der Geschichte der Menschheit. 817
ohne Beinkleider gingen: sie tragen sie jetzt wenig-
stens auf einer Stange mit sich und sind glück-lich. Welch Reich hat sich in unserm Jahrhunderte nichtgroß und glücklich gebildet! Ein einziges lagzur Schande der Menschheit in der Mitte da—oh-ne Akademien und Ackerbau - Societaten, trug K»e-belbarte und nährte demnach Königsmörder. Undsiche da! was — mit dem wilden Eorsica daSedelmüthige Frankreich schon allein über-nommen hatte, — das thaten drei, — Knebelbar-kc zu Menschen zu bilden, wie wi r sind! gute,starke, glückliche Menschen!
Alle Künste, die wir treiben, wie hoch gestie-gen! kann man sich etwas über jene Regierung s-kunst, das System' die Wissenschaft zur Bil-dung der Menschheit, denken *)? die ganzeeinzige Triebfeder unserer Staaten, Furcht undGeld. Ohne R e l i g i 0 n , (die kindische Triebfe-der)! ohne Ehre und Seelen fr ciheit undM ensc h en g lü ck selig keil im mindesten zubrauchen. Wie wissen wir den einzigen Gottaller Götter, Mammon, als einen zweiten Pro-teus zu erhaschen! und wie zu verwandeln! undwie alles von ihm zu erzwingen, was wir nurwollen!— höchste glückselige Regierungskunst! —
Seher ein Kriegsherr! das schönste Ur-bild menschlicher Gesellschaft! Alle wie bunt und
) Hume's politische Schriften Vers, t,, 9, 25 , a6.und seine Geschichte.