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Zur Philosophie und Geschichte Theil 2 (1820) Propyläen der Geschichte der Menschheit
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Ä98 IV. ?f u c h eine Philosophie

gewußt; aber jetzt sagte es Luther! RogerBnco, Galiläi, Earkes, Lcibnitz, dasie erfanden, wars stille: es war Lichtstrahlaber ihre Erfindungen sollten durchbrechen, Mei-nungen wegbrmgen, die Welt ändern es wardSturm und Flamme. Habe immer der Refor-mator auch Leidenschaften gehabt, die dieSache, die Wissenschaft selbst nicht forderte,die Einführung der Sache forderte sie, undeben daß er sie harte, genug hatte, um jetzt durchein Nichts zu kommen, wozu ganze Jahrhundertedurch Anstalten, Maschinerien und Grübeleyen nichthatten kommen können eben das ist Cre-ditiv seines Berufs!

Meist nur simple mechanische Erfin-dungen, die man zum Thcil langst gesehen, ge-habt, damit gespielt, die aber jetzt durch einenEinfall so und nicht anders angewandt,die Welt veränderten." So z. E. die Anwendungdes Glases zur Optik, des Magnets zumEom passe, des Pulvers zum Kriege, derBuchdruckerkunst für die Wissenschaf-ten, des Ea l cul s zu einer ganz neuen ma t h e-matischen Welt und alles nahm andreGestalt an. Man hatte das Werkzeug verändert,einen Platz äußrer d e r al t en We lt gefunden,und so rückte man diese fort.

Geschütz erfunden! und siehe die alte Tapfer-keit der Theseus, Spartaner, Römer,Ritter und Riesen weg der Krieg anders undwie viel anders mit diesem andern Kriege!