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Zur Philosophie und Geschichte Theil 2 (1820) Propyläen der Geschichte der Menschheit
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271
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der Geschichte der Menschheit. 271

Zweiter Abschnitt.

Ulrich die R ö m i sc h e W e l t v e r fa ss u n g er-reichte ihr Ende, und je größer das Gebäude,so höher es stand, mit desto größerm Sturzefiels! die halbe Welt war TrümMe r. Völkerund Erdtheile hatten unter dein Baume gewohnt,und nun, dt> ine Stimme der heiligen Wächter rief:haut ihn ab!" welch eine große Leere! Wieein Riß iM Kaden der Weltbegcbenheiten! Nichtsminder, als eine Neü e Welt, war nöthig, denRiß zu heilen.

Norden wärs. Und was man auch nunüber den Zustand dieser Völker für Ursprüngeund Systeme ersinnen Mag : das simpelste scheintdas wahreste: in Ruhe warcns gleichsamPatri-ürchien, wie sie in Norden seyn konn-ten." Da unter solchem Klima kein Morgen-landisches Hirten leben möglich war, schwe-rere Bedürfnisse hier den menschlichen Geistmehr drückten, als wo die Natur fast allein fürden Menschen wirkte: eben die schwerere Be-dürfnisse, und die Nord lu ft die Menschen