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Zur Philosophie und Geschichte Theil 2 (1820) Propyläen der Geschichte der Menschheit
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258
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253 IV. Auch eine Philosophie

die Römer? Aristoteles nicht eben so einspekulativer Kopf, als Leibnitz? Ucbertraftn un-sere nordischen Völker nicht die Römer an Ta-pferkeit? Waren alle Aegypter, Griechen,Römer sind alle Ratten und Maule einan-der gleich nein ! aber sie sind doch Ratten undMause!

Wie verdrießlich muß es werden, zum Publi-kum zu reden, wo man vom sch reyenden Thcile,(der edler denkende Theil schweigt)! sich immer der-gleichen und noch ärgere Einwendungen, undin welchem Tone vorgetragen! versehen muß,und sichs dann zugleich versehen muß, daß dergroße Haufe Schaaft, der nicht weiß, was rechtsund links ist, dem sogleich nachwahNe. Kannsein allgemeines Bild ohne Untereinan-der- und Zusammenordn ung? kanns eineweite Aussicht geben, ohne Höhe? Wenndu das Angesicht dicht an dem Bilde hältst, an die-sem Spane schnitzelst, an jenem Färbenklümpchenklaubest: nie flehest du das ganze Bildsichestnichts weniger als Bild! Und wenn dein Kopfvon einer Gruppe, in die du dich vernarrt hast,voll ist, kann dein Blick wohl ein Ganzes soabwechselnder Zeitläufte umfassen?ordnen? sanft verfolgen? bei jeder Scenenur Haupt Wirkung abwndern? die Verflös-sungen still begleiten? und nun nen-nen! Kannst du aber nichts von allem dem! dieGeschichte flimmert und fackelt dir vor den Augen!ein Gewirre von Scenen, Völkern, Zeitläuftenlies erst und lerne sehen! Uebrigens weiß ichs,