Druckschrift 
Zur Philosophie und Geschichte Theil 2 (1820) Propyläen der Geschichte der Menschheit
Entstehung
Seite
189
Einzelbild herunterladen
 

über den Ursprung der Sprache. 189

sellschaft werden; da jetzt zuweilen die durch-dachtesten, witzigsten, sinn - und mühevollsten Deut-schen Schriften sich weder lesen, noch hören lassen.Sie ermüden; unser Athem reicht zu ihren Perio-den, unser Dhr zu ihren Vorstellungen nicht hin;oder der Autor wagte gar zu schreiben, waser in einer anständigen Gesellschaftalso zu sagen sich schwerlich getrauethatte, und so macht er seinen Vorleser verstum-men und erröthcn. Vielleicht schrieben wir auchweniger, wenn wir mehr sprachen; andre wenigstenshülfen uns sodann denken und schreiben, indem mirvon, mit, undan ihnen im mündlichen Gespräch lern-ten. Kurz, es ist wahr, was abermahls Y onng sagt:Iw Lowtaiwxlatiow is prouä ks-

souras?

fioor ns prowcl, si)? Lowverss wwswstsiw'cftkuäe UrowAlit ruws wilä iw Lowtaiwxlsti-ow's

Kielä;

Low versa, tfts sVIewsZe, bressts it to tlre

Kit

Ok äws ksstraiwt; swcl 8 rwulatiow's 8^>wrOivss Zracakul kwerZ/, l>)- kivnis av/ä.

'Hs Lowvsrse «gualikies kor Lolitwäo;

^.n kxercics kor snlutnrv Hast.

8)' tdnt wwrwtor'ä, Lowtsrn^Intiow'raves;lkwä i>l n t w r e's kool kVisclorn's ir uw--

chowe *).

*) Sucht er seine stolze Zuflucht im stillen Tiessinn:O dieser ist ja eben so arm, als stolz, wenn erdurch den Umgang nicht unterhalten wird. Derrohe Gedanke rennr im Felde der Betrachtungwild umher; des Umgangs Schule bandigr ihnerst, und gewöhnt ihn, das Gebiß des gehörigen