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Zur Philosophie und Geschichte Theil 2 (1820) Propyläen der Geschichte der Menschheit
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II. Zugaben

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Grund aus selbst gebildet hätten? Hier hat das Sy-stem unsres Verfassers eine Lücke, auf die ich nurzeige, ohne sie ausfüllen zu wollen; es wird dazuanderswo der Lrt seyn.

Ferner wenn Monboddo den Aegyptern dasgroße Lob der Sprachersindung gibt: so stehet ihm,wie mich dünkt, nicht nur die Geschichte, sondernselbst der Bau der Erde entgegen, nach welchem dieAegypter wenigstens in diesem Lande nicht anders,als ein spates Volk sind. Und doch fand ihre Cul-tur gerade in diesem Lande die veranlassenden Ursa-chen; in einem andern waren dir grob gebatiktenAegypter nie das geworden, was sie geworden sind.Die Reiche des hohern Asiens waren wahrscheinlichviel früher gebildet, wie Iheils ihre alten Sprachenzeigen, theils die OriZineo aller abstammendenVölker es beweisen. Monboddo selbst setzt das Va-terland der Menschen in jene höheren glücklicher»Gegenden, und er getrauet sich nur nicht, diese Hö-hen zu besteigen, weil er seinem Hjricchenlande gernnahe bleiben wollte.

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Und so will ich mich auch auf einige seinerHypothesen von Abstammung verschiedner altenSprachen nicht einlassen; cs sind Winke und Rufezu weiterer Nachspahung in einem großen dunk-len Walde.

Genug. Wenn die Philosophie des Autors,und noch inehr seine Art zu philosophiren, Platz ge-winnt; wenn das Studium der Menschengeschichte