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Zur Philosophie und Geschichte Theil 2 (1820) Propyläen der Geschichte der Menschheit
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I. Preisschrift

reich, vortrefflich und aüsgebildet ihre Sprachenscyn mögen! Nie mehr, als sie brauchten. Der han-delnde Phönicier war der erste, der die Rechen-kund erfand; der seine Heerde überzahlende Hirtekernte zahlen: die Jagd-Nationen, die nie vielzah-lige Geschäfte haben, wissen eine Armee nicht an-ders zu bezeichnen, als wie Haare auf dem Haupt.Wer mag sie zahlen? Wer, der nie so weit hinaufgezählet hat, hat dazu Worte?

Isis möglich, von allen diesen Spuren deswandelnden, sprachschaffcnden Geistes wcgzusehen,und einen Ursprung in den Wolken zu suchen? Washat man für einen Beweis von einemEinzigenWorte,, was nur Gott erfinden konn-te?" Existirt in irgend einer Sprache nur ein Ein-ziger reiner allgemeiner Begriff, der dem Menschenvom Himmel gekommen seyn müßte? Wo ist er auchnur möglich *) ?Und was für hundert Gründeund Analogien und Beweise von der Ge-nesis der Sprache in der menschlichenSeele, nach den menschlichen Sinnen,und Scharten gibts nicht! Wie viel Beweisevon der Fortwandrung der Sprache mitder Vernunft, von ihrer Entwicklung aus

H Die beste Abhandlung, die ich über diese Materiekenne, ist eines Engländers: Illings llivine etsupsrnatural coneeivecl analoge vitll

tllings natural anä llunian. ll>on<I. i^zg-. ll^tlle antllor ok tlle proeeäure, extent anälimits ok llunian unäeratancling.