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Zur Philosophie und Geschichte Theil 2 (1820) Propyläen der Geschichte der Menschheit
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Seite
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Gattung, etwas anders, nähmlich:die ga»z-

üthc Bestimmung seiner denkendenK r a ft i m V e r b-a lt n i fi se i n c r Sinnlich-keit und Triebe." Und da konnte es, allevorigen Analogien zu Hülfe genommen, nichts andersscyn, als daß

Wenn der Mensch Triebe der Thierehätte, er das nicht haben könnte, was wir jetztVernunft in ihm nennen; denn eben diese Trie-be rissen ja seine Kräfte so dunkel auf einen Punkthin, daß ihm kein freycr Besinnungskrcis ward.Es mußte scyn, daß

Wenn der Mensch Sinne der Thiere, erkeine Vernunft hätte; denn eben die starke Neitz-barkeit seiner Sinne, eben die durch sie mächtig an-dringenden Vorstellungen müßten alle kalte Beson-nenheit ersticken. Aber umgekehrt mußte es auchnach eben diesen Verbindungsgesetzen der haushalten-den Natur fern, daß

Wenn thicrUche Sinnlichkeit und Eingcschlos-scnheit auf einen Punkt wegfiele: so wurde einander Geschöpf, dessen positive Kraft sichin größerm Raume nach einer feine-ren Organisation, Heller, äußerte; das ab-getrcnnt und src» nicht bloß erkennet, will und wirkt,sondern auch weiß, daß es erkenne, wolle und wirke.Dies Geschöpf ist der Mensch; und diese ganzeDisposition seiner Natur wollen wir, um den Ver-wirrungen mit eignen Vernunftkräften u. s. w. zuentkommen,B esonnenhe i t" nennen. Es folgtalso nach eben diesen Verdindungsregeln, da alle

die