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I. Prcisschrift
nung u. s. w. Wenn man die Namen nicht fürabgesonderte Kräfte, oder für bloße Stuftncrhö-hungen der Tbierkräfte annimmt: so gilts mir
gleich. Es ist die „ganze Einrichtung aller„mensc h l i c h e n Krä fte; die ganze Haus-haltung seiner sinnlichen und erken-„n enden, seiner erkennenden und wol-lenden Natur;" oder vielmehr — Es ist die„Einzige positive Kraft des Denkens,„die, mit einer gewissen Organisation des„Körpers verbunden, bei den Menschen so Ver-nunft heißt, wie sie bei den Thieren Kunst-„fähigkeit wird: die bei ihm Freiheit heißt,„und bei den Thiercn Jnstinct wird. Der Un-„terschied ist nicht in Stufen, oder Zugabe„von Kräften, sondern in einer ganz verschie-„denartigen Richtung und Auswickelung„aller Kräfte." Man sey Leibnitzianer oderLockianer, Search oder Leowall *), Idealist oderMaterialist; so muß man bei einem Einverständ-niß über die Worte, zu Folge des Vorigen, dieSache zugebcn: „einen eigenen Charakter„der Menschheit," der hierin und in nichts an-derm bestehet.
Alle, die dagegen Schwierigkeit gemacht, sinddurch falsche Vorstellungen und unaufgcräumte Be-griffe hintergangen worden. Man hat sich die Ver-nunft des Menschen als eine neue, ganz abgetrcnnte
) Eine in einem neuen metaphysischen Werke be-liebte Eintheilung: 3e-ir<:ll's ok nntnre
pursueä. I.onä. 68.