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Zur Philosophie und Geschichte Theil 2 (1820) Propyläen der Geschichte der Menschheit
Entstehung
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I. Prcisschrift

nung u. s. w. Wenn man die Namen nicht fürabgesonderte Kräfte, oder für bloße Stuftncrhö-hungen der Tbierkräfte annimmt: so gilts mir

gleich. Es ist dieganze Einrichtung allermensc h l i c h e n Krä fte; die ganze Haus-haltung seiner sinnlichen und erken-n enden, seiner erkennenden und wol-lenden Natur;" oder vielmehr Es ist dieEinzige positive Kraft des Denkens,die, mit einer gewissen Organisation desKörpers verbunden, bei den Menschen so Ver-nunft heißt, wie sie bei den Thieren Kunst-fähigkeit wird: die bei ihm Freiheit heißt,und bei den Thiercn Jnstinct wird. Der Un-terschied ist nicht in Stufen, oder Zugabevon Kräften, sondern in einer ganz verschie-denartigen Richtung und Auswickelungaller Kräfte." Man sey Leibnitzianer oderLockianer, Search oder Leowall *), Idealist oderMaterialist; so muß man bei einem Einverständ-niß über die Worte, zu Folge des Vorigen, dieSache zugebcn:einen eigenen Charakterder Menschheit," der hierin und in nichts an-derm bestehet.

Alle, die dagegen Schwierigkeit gemacht, sinddurch falsche Vorstellungen und unaufgcräumte Be-griffe hintergangen worden. Man hat sich die Ver-nunft des Menschen als eine neue, ganz abgetrcnnte

) Eine in einem neuen metaphysischen Werke be-liebte Eintheilung: 3e-ir<:ll's ok nntnre

pursueä. I.onä. 68.