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Zur Philosophie und Geschichte Theil 2 (1820) Propyläen der Geschichte der Menschheit
Entstehung
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Erster Abschnitt

>»^chon alsThier hat der Mensc h Spra -che. Alle heftige, und die heftigsten unter den def-tigen, die schmerzhaften Empfindungen seines Kör-pers, so wie alle starken Leidenschaften seiner See-le , äußern sich unmittelbar durch Geschrei), durchTöne, durch wilde, unarticulirte Laute. Ein lei-dendes Thier sowohl, als der Held Philoktet, wennes der Schmerz anfallt, wird wimmern! wird äch-zen! und wäre es gleich verlassen, auf einer wüstenInsel, ohne Anblick, Spur und Hoffnung eineshülfreichen Nebengeschvpfes. Es ist, als obSfrever athme, indem es dem brennenden, geänqstig-ten Hauche Lust gibt; es ist, als obs einen Theilseines Schmerzens verseufze, und aus dem leerenLufträume wenigstens neue Kräfte zum Verschmer-zen in sich ziehe, indem es die tauben Winde mitAechzen füllet. So wenig hat uns die Natur alKabgesonderte Steinfclsen, als egoistische Monadengeschaffen! Selbst die feinsten Saiten des tbieri-schen Gefühls, (ici> muß mich dieses Gleichnisses be-dienen, weil ich für die Mechanik fühlender Körper?ein besseres weiß,) selbst die Saiten, derenPhilos. u. Gesch. II. Th. A krox/leen.