Lch rmeinun gen und Gebräuchen. 267
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Nun aber mußten die Protestanten streiten;selbst ihren Standort, ihr Recht diese Quelle zubrauchen, mußten sie sich erkämpfen. Erweisensollten sie, daß wenn sie gleich die Tradition, nebstden nur aus sie gegründeten Dogmen , und in Glau-benssachen die Hierarchie verwürfen, sie dennochweder Juden noch Türken scyn; documcnkiren muß-ten sie, was sie glaubten, sich darüber rechtfertigen,streiten, zanken.
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Daraus entstanden die Bekenntnisse und Apo-logiecn des Protestantismus, die so wenig eine syste-matische Dogmatik als systematisches Kirchenrechtseyn wollten. Selbst seine loco, hat der be-scheidne Melanchthon seiner GlaubenSparlheiweder als Norm, noch als Kunstwerk aufgedrungen;sie waren seine loci, d. i. eine Gerachkammer derLehren , die er für sich, seinem Gedachlniß zur Hülsin Facher also geordnet hatte. *) Im Fachwerkfolgte er dem Meister der Lchrmeinungen , L 0 m-bardus; in Sätzen und Beweisen folgte er ihmnicht. Auf ein philosophisches Kunstsystcm ist cs
*) dlon ernlntione, non , non ssinnla-
tione, non nt sererein rixss, bseo institniet eollegi, seä xriinnin nt ine ip8nin eruäi-rein, äeinäo nt ali'guornin, gni baee leKs-k»nt, boneste et yio. stnäin ncljnvarsm.lVlelanebt. prssk. in loo. tdeol.