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Unter andern solchen bildlichen Handlungen lvrlrauch das Brechen Eines Brods, daß derHausvater bald nach dem Anfänge der Mahlzeitbeiseit that und auf den Schluß derselben bewahrte. * *)Der erste offene Theil war mit den andern Speisengenossen; diesen verborgenen zog der Hausvaterzuletzt hervor, brach ihn in kleine Stücke und reichteihn mit der Symbolisation umher: ,,das ist dasBrod der Trübsal, das unsere Vater in Aegyptenaßen" u. f. **) Dann aber reichte er den letzten
Nigrer, teinpli Hierorol^mit. u. f. Letzter hatdie Zeit der Einsetzung des Abendmahls beimletzten Becher richtig, die eigentliche und nächsteVeranlassung aber, d. i> den lebendigen Punktder Handlung, auch nicht bemerket.
*) Es war die Hälfte Eines der ungesäuerten Kuchenund hieß Aphikomen d. i. N a ch-
tisch, weil nach dem Osterlamm kein andrersonst gewöhnlicher Nachtisch aufgetragen werdendurfte; daher auch nach ihm nichts zu essen er-laubt war. S- Buxtorf äs sncl.
Oap. 18. Oiglirkoor u, a.
**) „Sie essen dies Brod, (sagt einer ihrer Bekann-ten,l mit großer Heiligkeit und Andacht, sagen,daß sie diesen halben Kuchen statt des Osterlammsessen und darum verbergen, daß er ein Zeichensey auf ihren Moschiach, dessen Zukunft vor ihnenauch verborgen und heimlich sey. Sie nennendiese Nacht eine Bchütnacht, und schreiben,