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Von Religion,
„sondern auch in verjährtem Besitz ausgeübet; welche„personisicirte Idee, den Satan, Gott zwar nicht„habe todtschlagen wollen, sich aber seines Rechts-anspruchs wegen, in Sache des ciominii ckioeatl„über die Menschen, der Form nach, dem Teufel„ganz unschädlich, verwahrt habe."
i5.
„Wie eine personisicirte Idee mit der Andern„in Kampf gerathen: denn als der Teufel gemerkt,„daß Christus keinen Contrakt mit ihm eingehen„wolle, auch wohl andre auf seine Seite zu brin-„gen Lust haben könne, und also sein Reich in Ge-„fahr sei, so habe er ihn Anfangs zum Lehnsträger„desselben machen wollen. Da Christus aber auch„dieses ausgefchlagen, habe er ihm alle Bequemlich-keit entzogen und ihn bis auf den Tod verfolget.„Alles Böse, was Christo zugefügt worden, habe„der Teufel angerichtet, der physisch auch wirklich„die Oberhand über ihn behalten: denn besiegt sei„von Christo der Teufel eigentlich nicht, indem sein„Reich noch fortdaure; aber gebrochen sei seine„Gewalt." U. f. — Wer, der die Geschichte desJesus von Nazareth gelesen und in ihrer zeitmäßi-gen Sprache verstehen gelernt hat, wird an Dich-tungen solcher Art auch nur einen Augenblick Ge-fallen finden, geschweige, daß er sie für die Re-ligion innerhalb der Grenzen der Ver-nunft erkennte? Sie sind weder Religion nochvernünftig, am wenigsten biblisch.
i6.
Christus war ein Mensch, wie wir; keine per-