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Von Religion,
Dasei) enden nicht auf dein Schöpfer-Ansehen,auch nicht als seine sclbstgeschaffene Idee, sondernals einen Wesenden aufiümmt, der vor uns dawar und nach uns sei)» wird; ja sich innig freuet,daß cs Ihn erkennen, d. i. seine Regel in derSchöpfung wahrnehmen konnte und in ihr sein Da-sepn, seine eigenste Seligkeit und Thaligkcit findet.
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Und Ihr, Lehrer des Ehristenthums, findet Ihrnon Gott nichts Nolhwendigcres, nichts Besseres,als dergleichen Lehrmeinungcn vorzutragcn? Wassoll dem praktischen Gemüth der „indcmonstrableGott?" da cs euch nie bat, ihm Gott matheinatischzu demonstnrcn. Es will keinen demonstrirlen Gott;noch durch ihn Äbstractionen regulircn, rcctisicirenU f. Warnet Ihr es also gar, ,,daß es dieser ge-fundenen Einheit aus Vielem, als einem blos„regulativen Princip nicht zu viel traue, ihm ja„nicht Wesenheit zuschreibc, sonst habe cs die specu-„lativc Vernunft über die Grenzen des Raums und„der Zeit erweitert;" ralhet ihr ihm vorsichtig,„daß cs der Betrachtung der Dinge der Welt, in„denen sich etwa Macht, Weisheit, innere Güte,„Bestandheit, Seligkeit offenbaret, nicht zu viel„Platz einraume: denn man kenne die Schöpfung
„nicht ganz, niemand habe sie durchreiset, der Dinge„Wesen scy für uns uncrforschbar, ein völlig Un-bekanntes ; höchstens könne man das oberste Wesen„nur sehr mächtig, nicht aber den Allmächtigen„nennen, wisse auch nicht, ob es an die Reihe der„Dinge geknüpft scy." u. f. Erröthet ihr nicht selbstüber die zweckwidrige Anwendung dieser Speculakionen,