236 Von Personisicationen deS Geistes.
eines ewigen Sohns der Gottheit entfernen wollte;so Hot sein Pnevma des Mundes Gottes,das hieniedcn allenthalben im Herzen der Gemeinespricht (Offcnb. 2. 7.11. 17. 29. Kap. 3 , 6. r 3 . 23 .)im Himmel, d. i. in der Sphäre der Anschauungennur personisicationslosc Symbole. Die siebenFackeln vor dem Thron / der siebenfache Macht-hauch, ausgesandt in alle Lande, die siebenAugen, sieben Hörner, die den All-An-blick Gottes, seine allcrfüllende Macht - und Huld-gegenwart bezeichnen, (Offcnb. 1, 4. Kap. 5 , 6.)werfen alle Idole zu Boden. Wer mahlt diesenAll-Anblick, diesen All-Anhauch Gottes? oderden, der ihn sandte, den himmlischen Christus, wieihn Johannes sah. (Offenb. r, 12 — r8.)
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Hinweg also mit Wort- und Bildssgurationen,von denen die Schrift nicht weiß. Der Parakletist weder Geschöpf noch Knecht, der Geist wederAeolus noch Taube, er müßte dann auch Siegelring,Wolke, Engel, Fackel, Regen, Auge und Hornseyn. Vollends der schlolastische Lxiritus 8anLtus,Trotz aller seiner spitzfindigen Bestimmungen hat ernicht einmal die Bestandheit eines Idols; eineSchattcnabstraction böser Zeiten.