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Vom ersten A u g u r i u m
sicher vertratk" In den Begriffen seines Zeital-ters konnte crs nicht Heller vertragen; die Schuldder Mißdeutung liegt nur an uns. Denn drit-tens das Wunder, daS er erzählt, geschieht vielwürdiger, viel zweckhafter und feiner, als die grobeWundersucht cs auslegen möchte. Nicht gnug, daßer von seinen Galiläern die Schmach des Galilais-mus edel entfernet und seine ersten Redner desChristenlhums zu Verbindern der Völker, zu Ethno-kralocen erhoben; auch als Lehrer setzt er sie hochhinauf. Da bei den Ebraern nämlich es der ge-wöhnliche Ausdruck eines großen Rabbi war: ,,cr
hat das Gesetz gelernt und die siebenzig Sprachenso zeigt er was dort Formel war, hier in Symbolund Lbat. Deshalb stammele» die Zungen(^Xwerercei.) auf sie und umleuchteten ihr Haupt;Jünger eines Lehrers, auf welchem einst der Glan;Jehovabs unzcrtheilt ruhte. Diese empfangen vonihni zertheilte mancherlei Gaben und wenden siefür die Menge an. Was einer nicht weiß, sprichtder Andre, und so sind sie Männer der siebenzigSprachen. Das Erste, was beim Ehristenthumöffentlich anerkannt und gelobt wird, ist seine V e r-t h c i l b a r k e i t , sein Anschmicgen an jede Denkart,(cru/xc-ra^«cri.H an jede Vorstellungsweisc; undhat es nicht diesen seinen primitiven Charakter demersten Augurium gemäß gnugsam erwiesen? AlleVölker fanden ihre Wege der Auslegung, ihreHoffnungen in ihm.
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Hier also erhob sich ein neues Synedrium;ungelehrte Galiläer (lAlcorc«, uuccrm,