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I ii h a l t.
I. Bon der Laufe. Was sie gewesen war? 8->—2.
durchs Christenrhum ward? tz. 3 . Und seildemworden? 8- h.
II. Bom Abendmahl. Klare Exposition desselben
nach der Erzählung. 8- 1 —si. Eigentliche Ver-anlassung dieser Symbolisaticn, als der lebendePunkt der ganzen Handlung. 8. 5 —10. Folgen.8. rr—r 3 . Fernere 2 lnsicht des Abendmahls unterHeiden, Abergläubigen und Protestanten. 8- ilr—17. Freie Ansicht derselben als einer symboli-schen Handlung. 8- 18—19. Kahlste Ansicht dersel-ben. Z.Ln. Bon der Privatkommunion. 8-21.
Probe übelgefaßter Le h r m ei n u n g e n amAbendmahl. S. 3 H 3 .
Grundsätze, Anwendung. S. 3 H 3 — 35 1.Schluß. 8- 22.
IV. Von Lehcmeinungen in ein System oder in eine
Dichtung zusammengcordnet. S. 353 — 37«.Erste christliche Religionsphilosophen, die Gnostiker.8, 1. Borarbeiten zum scholastischen System. 8. 2. 3 .Meister des Baues. 8. h. Beschaffenheit desselben.8- 5 . Protestantismus. 8-6 —10. Was eine pro-testantische Dogmatik scy? 8- i>. Methoden. 8- 12— 16. Bilderdogmatik. 8- 17. Die neueste philo-sophische Satansdogmatik. 8-r8— 2.5. Derselbennatürliche Folgen. 8-26. Ihre innere llnwürde.8- 27. Scherzhafte Religionsphilosophie. 8- 28.Hermenevtische Religionsphilosophie. 8- 2g. 3 o.Ihre ältere Geschichte. 8. 3 r— 87.
V. Vom Unterschiede zwischen Glauben und Meyncn.
S. 871 —890.