Inhalt.
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Was dieser Glaube wolle? 8- 1 — 3 . worauf er be-ruhe und wie er sich bilde? 8- h— i 3 . Daß erReligion sey. §. >ch—a8. Ob Lehrmeinungen et-was zu ihm thun können? 8. ig—2l. Ob dieseLehrmcinungen statt Religion gelten dürfen?8. 22— 2 H.
n. Vom Glauben an einen Retter und Heil-bringer der Menschen. S. 288 — 3 ro.
Was dieser Glaube und wie er Religion sey. 8- 1-—9. Ob Lehrmeinungen etwas zu ihm thun mö-gen ?8>ao—a6. Daß das Christenthum nichtals Lehrmcinung in der Welt ausgetreten. 8- >7
— rg. Was, seitdem es Lehrmeinung war, ausihm geworden. 8- 20. 21. Die neueste, ihm an-gedichtcte Lehrmeinung. 8.20—28. Religion die-ses Artikels, die Religion der Menschheit. 8.26
— 29. Wiefern der Christenglaube historisch sey?und was daraus folge ? 8 . 3 o —ho. Schluß. 8-hr.h2.
!II. Vom Glauben an den himmlischen Bei-stand in e in e r heilig e n G emein scha ft.S. 3 io — 3 ah.
Warum diese Ueberzeugung sich von Lehrmcinungen,am meisten des philosophischen Egoismus ganztrenne? 8-a — 10. Wie Gottes Geist, Natur-und Gemeingeist spreche und wirke? 8- " — >8»Wie es Religion sey, an diesen Geist zu glauben?8.19—20. Geistesgemeinschast. 8-21 — 2H. Ver-gebung, Auferstehung, Leben. 8-28 — 2g. Washiezu Lehrmeinunge» sollen? 8> 3 o.
III. Vom Unterschiede zwischen Religion und Lchr-mcinungcn in Ansehung der symbolischen Ge-brauche des Cheistenthuins. S. 325 —35a.