Inhalt.
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Fünfter Abschnitt. Unterschied zwischen Begeisterung,S. i2o — 128. und Schwärmerei. S. 123 — 126.Ob Paulus ein Schwärmer gewesen? S.126.
Sechster Abschnitt. Mißverständnisse.
I. Eingeistung. Unbegriff derselben- S. 127»
128. ist den heiligen Schriften fremd. S. 128.— 182. Wann und wie der Unbegriff ent-standen? S. >33 — 189. Wie sehr er schade»189. ist«. Wünsche. isti. Rechter Begriff derEingebung. S. 1H2. ist 3 .
II. Wundergaben des Geistes.S-istst— ist?.
III. Uebernatürliche Wirkungen des Gei-
stes. Quälende Foderungen. S. istg. iöo. Wiedie Schrift davon rede? S. ibi— löst. Wiedas Dogma derselben entstanden ? S. löst — iö7-Vom Mysticismus. S. 1S7 — >6i. Rückkehrzur Denkart der Schrift hierüber. S, 161.162.Folgen. S- 162 — > 65 .
.Siebenter Abschnitt. Geist des Christenthums, ent-gegengesetzt
I. Einer tobten Form von Schattengebrauchen.S. 166 — 178.
II Dem Buchstab. S. >78 — >76.
III. Dem Magismus. S. 176— >80.
I V. Geist Gottes, der alle Gaben belebet. S. 180—i8st.
V. Dem Sklavensinn, dem Haß, der Zwietracht, der
Lüstern Traurigkeit und Trägheit entgegenge-setzt; ein Geist der Freiheit, gukmüthigerLhä-tigkeit und Liebe. S. 184.
VI. Bereinigerder Völker. S. i8ö—189.
VII. Hoffnung. S. 189 — 190.
Schluß. S. 191—20».