Vl
Inhalt.
5 . Vom Geist dos Christenthums. 1798 S. 69.
Erster Abschnitt. Vorwürfe, die man dem Christen-thum macht, als sey es aus Schwärmerei undAberglauben entstanden S. 7b— -8. habe sich alsoforlgebreitet S. 78 8». viel Aberglauben hange
daran, sammt Betrug, Tyrannei und Quaal.S. 80—87.
Zweiter Abschnitt. Wichtigkeit dieser Vorwürfe undZweifel. S. 88—90. Grundsätze zu parlheiloserUntersuchung derselben. S. gn — 9h.
Dritter Abschnitt. Genetische Bedeutungen des WortesGeist mit ihrer Anwendung.
I. Hauch Gottes, regende Natur kraft e.
S. gb. 96.
II. Göttlicher Athem, die Kraft imMen-
schen. S. 96. 101.
III. Geist Gottes, ein sich mitt heile »des
Leben. S. io,, inst.
IV. Geist Gottes, Richter der Völker.
S. inst. >nb.
V. Anhauch Gottes, der Erwecker man-
cherlei Gaben. S. >02 — 107.
VI. GeistGotres, Vereiniger der Völker.
S. 107 — > in.
VII. Geist Gottes, wrin/,«, .Hau sh alt er
und Führer der Gemeine. S. n n— 1 rb.
Vierter Abschnitt. Nichtigkeit mancher Spöttereienz. B. über den Geist als Vater Christi. S. 112.als eine Taube, ebd. über die Sünde gegen denH. Geist S. nst. den Anhauch Christi, ebd. VomGebrauch des Worts in den Evangelien S. 110.in der Apostelgeschichte. S. 1.16—120.