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Religion und Theologie Theil 11 (1829) Christliche Schriften ; 1
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519
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der Welt Heiland. 819

ihn mik Augen des Geistes, mit Augen der Liebe:denn seine Idee ging ins Werk über; sein Wortward Wahrheit. (1. Joh. r, , 3 . 5 , 20 ) Diesists, worauf er nicht seine Zeit allein, (Joh. 20,29.) sondern alle künftige Zeiten verweiset.(Joh. r6, 7.) Das Sehen seiner Gestalt gehörtnicht zum Glauben an ihn, daher mein Evangeliumvon Dem, was ihn irdisch umgab, und vom gan-zen Judaismus, so wenig es seyn konnte, meldet.(21, 26.) Ich zeigte euch den himmlischen Baum,der, nicht von irdischem Keim entsprossen, für alleWeltalter blühete und dem Menschengeschlecht un-sterbliche Früchte gebracht hat. (6, 33 58 .)Kostet von diesen Früchten, wirket mit zu dieserunvergänglichen Speise; und ihr werdet, von dekWahrheit belehrt, (Joh. 6, 4.5. ro, 27.) die iden-tische Wahrheit meines Evangeliums anerkennen:,,nur Dieser ist Sohn Gottes, der WeltHeiland! "

5i.

Hinweg also mit allen Idolen! Wer hin-überschweift und bleibet nicht in derLehre Christi, der hat keinen Gott. (2.Joh. 9.) Wer liebet, der kennet Gott;wer nicht liebet, erkannte Gott nie:denn Gott ist Liebe. (1. Joh. 4, 7. 8.)

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Wer ist also ein Lügner, als der da