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Religion und Theologie Theil 11 (1829) Christliche Schriften ; 1
Entstehung
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der Welt Heiland.

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wundene regen. Alt und herabgeerbt ist diesesReich des Scheins und Wahnes; mit tau-send pomphaften Einrichtungen verwebet. JedeWelt-Erziehung zielet dahin, es zu befestigen; diePrämien locken; Geitz, Wohllust, Hoffart in tau-send geheimen, verketteten Wegen sind die bekränz-ten Ziele dieser Laufbahn.

Scharf von einander gesondert mußte alsodurch uns das Reich des Lichts und der Finstcrnißd. i. falscher Tendenzen und Meinungenwerden; es galt hier keiner angenehmen Mischungdes Lichts und Dunkels an den Grenzen: denneben diese Mischung, diese angenehme Dämmerunghat die Menschen von jeher verlockt und im Reichder Sklaverei fest gehalten."

Soll den Menschen ächte Freiheit geschafftwerden: so ist sie Freiheit der Seele von

jedem Wahn unächtcr Güter, von jeder verderb-lichen Leidenschaft und Meinung. Diese Werke zuzerstören war der Sohn Gottes erschienen, undwir boten in seinem Dienst ihm lebenslang unfernWillen, unsre Kraft, unsre Hände."

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Er war also Sohn Gottes, wie in seinerPerson so in seinem Werk; es war dies seine ei-genste Sinnesart und Empfindung, nicht etwablos ein aus alten Schriften geborgter Name. Denväterlichen Plan Gottes erkannte er in keinem an-dern Geschäft, als zur Befreiung und achten Glück-seligkeit des Menschengeschlechts rein und ihatig zu

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