Soö
Bon Gottes Sohn,
und tobtet; gönnet ihnen eine Erquickung in jenerWelt, den Anblick des offnen Himmels in derTodesstunde. (Apost. 7, 55 — 59.)
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Muß überhaupt einem Werk, das eine ewi-ge Tendenz hat, nicht auch eine unsterblicheHoffnung als Triebfeder zum Grunde liegen?Und kann selbst im jetzigen Zustande der Mensch-heit die Pflicht des u n a u sh ö rl ich en Fortstrebenszu ihrem Besten durch eine andre Formel ausge-druckt werden, als bis der Herr kommt! Erkomme, wenn und wie er wolle, der Knecht erwar-tet ihn nicht anders, als rüstig an seinem Werk,(Matth. 25 .) Ehristus muß seinen Himmel ein»nehmen, bis alles in Ordnung gebracht undin seinen ursprünglichen Stand gesetztsey; alsdann kommt mit ihm die Zeit derErquickung gewiß. (Apost. 3 , 21. 22.)
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Auch uns ist also das Evangelium Johannesgeschrieben: denn cs gibt kein ander Heil derMenschen, als durch Wahrheit und Liebe. Esgibt kein Mittel, aus diesen Weg zu treten, alsGlaube, (Ueberzeugung) und kein Mittel, dieseZwecke zu bewirken, als thatige Gemeinschaft.Wer ein reineres Ideal davon geben kann, als imEvangelium und ersten Briese Johannes gegebenist, der trete hervor.
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In ihnen ists auf die einfachste Weise gegeben;