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Von Gottes Sohn,'
vorgebracht seyn, als wir nach zweitausend Jahrenirgend nur Vorbringen mögen. Johannes siehetdiese auch in der Zukunft voraus, bleibet aber beider Bezeugung dessen, was er gesehen hatte, undspricht für die Nachwelt: „Jedem von Euch, (das
begreift ihr selbst,) kann sich der Aufcrstandcnenicht zeigen; ihr müsset diese, wie jede andre be-wahrte Geschichte der Vorwelt glauben. Ich, dersie erlebt hat, verbürge mit aller meiner Treue ihreWahrheit." (Joh. 20, 18. 20. 28. 29. 21, 12. 24.)
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Viertens in Bethanien. Von diesemletzten Aufenthalt Christi redet nur Lukas; abersehr bestimmt und wiederholend. (Luc. 24, 5 c>. Apost.2, 12.) Der Zusammenhang der Geschichte weisetauf ihn auch von selbst, da wir am Pfingstfest dieJünger nicht in Galiläa, sondern nach der Anwei-sung Christi in Jerusalem versammlet finden. (Apost.1, i 3 .) Das für Christum freundschaftlich gesinneteHaus in Bethanien ist auch aus allen vier Evan-gelisten bekannt; kleine Umstande aber vom Lebenund Aufenthalt Christi nach seiner Auferstehunghier, dort und da zu erzählen, war nach demersten Begriff der Evangelien ihr Zwecknicht.
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Sogar die sichtbare Himmelcrhcbung haben diebeiden Apostel-Evangelisten Matthäus und Johan-nes geschichtlich nicht erzählet; wer aber sprichtöfter vom Aufgange Jesu zum Vater, von