der Welt Heiland,
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Drittens in Galiläa. Aus eben diesenUmständen ergibt sich, warum Christus die Jüngerfern von Jerusalem in sein und ihr Va-terland bcschiedcu, warum er sich auch dortmit ihnen vorsichtig z. B. in der Frühe des Tagesbesprochen habe u. f. *) (Joh. 21, 4.)
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Nicht umsonst bemerkte Johannes, daß derGekreuzigte ihnen die Mahle seiner Verwundungan beiden Händen und an seiner Seitegezeigt habe, um die Art zu bezeichnen, wie ergekreuzigt gewesen.**) — Kurz, wir können glau-ben, daß während des langen Lebens Johannes alleZweifel gegen diese Geschichte mit soviel Haß her-
*) Wobei Johannes nicht unterlaßt, die Gewißheitder Jünger zu bemerken, daß sie mit Christosprachen. ( 21 , 12 .) Die Gespräche, die der An-wesende mit Petrus und Johannes hielt, konnteauch kein andrer als Er halten: da bedurfte eskeiner Frage.
*») S. Paulus Memorabilien, St. st. S. 36. Diedeutliche Anzeige Johannes hebt die Meinung,daß bei der Kreuzigung die Füße Christi unver-wundct geblieben, über die Probleme hinaus.Wahrscheinlich führt Johannes eben zu dem Zweckdie Verwundungen Christi an, um einem Zwei-fel gegen seine Darstellungen hier, dort und da,zuvorzukommen oder zu begegnen.