der Welt Heiland.
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Zweiter Abschnitt.
Eingang des Evangeliums Johannes (Joh. ,, 1 — 18.)
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Der Eingang des Evangeliums Johannes hatmancherlei Empfindungen erreget. Wenn Simeon,der Metaphrast, glaubte, daß ein Donnerschlagdem Donnerssohne Johannes (Marc. 3 , 17.) dieWorte: „Im Anfänge war das Wort," zu-gerufen habe; so wußten Hilarius und andereihre Freude über diesen Anfang nicht zu verbergen.Ein platonischer Philosoph hielt ihn goldner Buch-staben werth, und der gelehrte Franz JuniuS
Idee am besten, die in der Schrift vom Erlö-ser der Menschen, (1796.) von allen Evan-gelien gegeben ist, baß sie nämlich auf keineWeise Biographieen, sondern historischeBeurkundungen des christlichen Glaubensbekennt-nisses seyn sollten, daß Jesus der Christsey, und wie er es gewesen. Johannes Evan-gelium, als das späteste, verfolgt diesen Zweckim bestimmtesten Umriß; eine eigentlicheBiographie verliert man dabei ganz aus den Au-gen, an welche man auch, als Hauptidee dersel-ben betrachtet, bei den ältern Evangelien nichtdenken sollte. Sie sind, was ihr Name saget.
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