der Welt Heiland.
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Markus und Lucas ließen dies Elogium ans.(Marc. 3 , 27. Luc. 9, 18.) Johannes, der Pres-byter der Kirche, führt deutlich an, wenn undwarum Christus dem Petrus diesen Namen gege,den, (Joh. 1, 42. 47.) daß Petrus nicht der älte-ste Nachfolger Jesu gewesen, ob er gleich in denEvangelien gewöhnlich zuerst genannt ward. (Joh.
37 — 41.) Sein Bekenntniß und seinen stand-haften Charakter verschweiget Johannes nicht;, (Joh.6, 67 — 69.) ziehet aber auch andere Apostel her-vor, an die das alte Evangelium nicht gedachte,(Joh. i, 40— 5 r. 6, 5 . 12, 21. 22.) charakte-
risirt einige derselben sehr kenntlich (Joh. 11, 16.14, 5 . 20, 24 — 29.) und setzt andern, z. B.dem Nathanael, Andreas, zuletzt Petrusselbst, (die wahrscheinlich alle schon erblichen waren,)freundschaftliche Herzensdenkmale. Bei diesem, derChristum verlaugnet hatte, vergisset er nicht anzu-führen , wie liebreich ihn der Auferstandcne gleich-sam entsündigt, von neuem ausgenommen, undzu seiner glorreichen Nachfolge im Tode eingeweihethabe. (Joh. 20, r 5 —19.) Offenbar ist dies letzteKapitel vom Greise Johannes dem schon geendigtenEvangelium (Joh. 20, 3 r.) noch beigefügt worden,unter andern auch seinem getödteten Freunde Pe-trus ein Denkmal der Liebe und Ehre.
i 5 .
In der altern Evangeliensage ward der SöhneZebedai, also unsres Johannes selbst, mit einemSchein von stolzer Anmaaßung gedacht, dieseine Mutter für ihre Söhne, (Matth. 20, 20.)