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Religion und Theologie Theil 11 (1829) Christliche Schriften ; 1
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Bon Gottes Sohn,

Belehrend, anlockend für die verwaisete Schule desTäufers sollte die Schrift Johannes seyn. Nichtbei Vorübungen sollten die Schüler eines so großenMannes stehen bleiben, sondern zum Werk selbstschreiten. (Joh. 6, 87. 44. 46.) Sie sollten den-ken , wie ihr Lehrer gedacht hatte, groß und edel,und seinem Zeugnisse über Christum neidlos folgen.

14.

Im palästinischen Evangelium schien Petrusvor allen einen Vorzug erhalten zu haben; undzwar durch eine bloße Anspielung auf seinen Na-men, die Christus im freudigen Augenblick sagte.(Matth. 16, r 319 )Wie Er, Petrus, einFels heiße: so sollte sein Bekcnntniß der Felsseyn, auf welchen die Kirche unbezwinglich gebauetwürde."

Der Zusammenhang erklärte die Bedeutungdieses Namens offenbar, die für die ersten Zeitender Apostel auch nicht schädlich seyn konnte. Fürdie späteren Zeiten konnte sie es allerdings werden,wenn die Schüler Petri, wenn die von Ihm ge-weiheten Lehrer, die von Ihm gestifteten Gemei-nen mehr als andre zu seyn glaubten. Schon also

Anspielungen auf dieselbe, auch in der ihr übli-chen Sprache, Zurechtweisung derselben, wie meh-rere anderer Sekten, sind unläugbar. Storr(über den Zweck der evangelischen Geschichte Jo-hannes, Tübingen 178h..) hat die ersten sorgfäl-tig gesammlet.