der Welt Heiland.
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gesondert, aber nicht ohne Verhältnis gegen einan-der geblieben, (Matth. 9, 14. rr, 2 — 19.) daßJohannes noch vor seinem Tode die scinige, we-nigstens sragweise, an Christum gewiesen, warennach allen Evangelien bekannte Dinge. —
Sollten diese beiden Schulen immerhin zweiSchulen bleiben? Was Paulus an einigen Jo-hannesschülern zu Ephesus that, nämlich, daß ersie durch Belehrung dem Christcnthum zuführtc,(Apost. 29, 1 — 7.) wollte Johannes friedlich,nicht polemisch, durch sein Evangelium bewir-ken. Er, der in des Täufers Schule vielleichtselbst gewesen war, (Joh. r, 35 — 40.) stellet beidegroße Lehrer neben einander, und erweiset demTäufer wahrlich keine geringe Ehre. (Joh. 1, 6 — 8.5 , 35 .) Nur kleidet er ihn ganz in das Gewandder Bescheidenheit, wie er sich tief unter Christoerkannt und selbst auf ihn gewiesen habe. (Joh. i,19 — 3 ch.) Edler kann niemand sprechen, als beiihm Johannes spricht, edel durch Anerkennung sei-nes Berufs und seiner Schranken, edel durch Hoch-achtung, Liebe und Demuth. (Joh. 3 , 25 — 36 .)Die ersten Schüler, erzählt dies Evangelium, habeer Christo zugcwiesen; er beurkundet Christumdurch sein Zeugnis zuerst. (Joh. r, 34 — 42.) *)
*) Beinah ists unbegreiflich, wie man das Evange-lium Johannes dem gesammten und Hauptzwecknach zu einem polemischen Evangelium gegendiese Schule habe machen können» Ein polemi-sches Evangelium? und gegen diese Schule?