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Von Gottes Sohn,
dem Berge, leitet er diese dnur ende, höhereVerklärung ein; (Joh. 12, 20 — 32 .) undführt die Bedeutung derselben im Gebete des Ab-schcidenden mit solcher Herzensinnigkeit aus, (Joh.17.) daß man sagen kann, in allen Schriften Jo-hannes ist Jesus verkläret. —
Das Wunder der Auferstehung endlichbringt Johannes ganz in eine höhere Ordnung derDinge. Sein Christus hat Macht, das Leben zulassen und cs wiederzunehmen; (Joh. 10, 17. 18.)beides geschieht auf eine erhabne, stille Weise.(Joh. 18 — 20.)
i3.
Verschiedene besondre Umstände der evan-gelischen Geschichte federten schon zu Johannes ZeitErläuterung und Erklärung.
Zuförderst die Schule des Täufers. Siedaurete nach ihres Stifters Tode fort, (wie sie dennauch, obgleich als eine lichtlose Seele, noch jetztbestehet) und war dem Christenthum damals vielbemerkcnswerther als sie es jetzt ist. Unläugbarnämlich hatte sich die Erscheinung des ChristcnthumSaus Johannes Verkündigung, wie die Sonne ausder Morgenröthe erhoben; dieser hatte seinem gros-sen Nachfolger wirklich den Weg gcbahnet. (Matth.4, 12. 14, 2.) Noch vor seinem Tode berief sich
Christus auf die Revolution Johannes, eines vonder Nation anerkannten Propheten(Matth. 2r, 23 — 27.) als für sich dienend; unddaß beide Schulen^ zu Lebzeiten ihrer Lehrer zwar