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che, eine Ähnlichkeit mit ihrem allgemeinwirkendenWater auf, und machte ihnen das Gefühl zumGrundsätze: „wir sind göttlicher Natur, wirsind seines Geschlechts." Nicht nur habenwir hienieden ein Werk Gottes zu treiben, (seinenWillen zu thun); sondern seine Vorsehung treibetihr edelstes Werk eben durch Menschen; sie sindsein moralisches Organ derGerechtigkcit,Güte und Liebe. Diese moralische Welt Got-tes und der Menschen stellt Christus so in einander-greisend dar, daß Gott mit uns nicht anders han-deln könne, als wir gegen andre handeln, alsodaß das Gesetz der Wiedcrvergeltung, wie irgendein Gesetz der Bewegung in der Natur, nicht et-wa hie und da, sondern allgemein, nicht durchWillkühr und Zufall, sondern wesentlich gelte,also auch nicht anders als durch sich selbst geändertwerden könne, in dieser und der zukünftigen Welt. —
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Derselbe Begriff, Gott ist aller MenschenVater, knüpft das Menschengeschlecht zuBrüdern unter einander; zu Brüdern einesedlen Stammes von göttlicher Natur undArt. Jemehr von dieser Art Menschen an sichhaben und den Charakter des Göttlichen, allge-meine Vernunft und Ueb erficht des Be-sten, allgemeine Wohlthatigkeit im not tz-wendigsten Besten in sich ausgebildek, destomehr fühlen sie sich, dem Begriff der Sache nach,als Brüder. Ohne einander zu kennen, wirken siezu demselben Plan, nach denselben Grundsätzen,