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Religion und Theologie Theil 11 (1829) Christliche Schriften ; 1
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244
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2§4 Vom Erlöser der Menschen.'

Symbol bekannt, daher die Strahlen ums Haupt,der Glanz des Angesichts, die größere Gestalt u. f.ihnen einen Göttlichen, einen Gottähnlichen, einenim himmlischen Licht Wandelnden anzeigten. DieEbräer wollten bei betenden Heiligen diesen Glanzdes Himmels bemerkt haben; Kleider, wie sie hiererschienen, hießen ihnen das himmlische Gewand,Kleider des Paradieses. Die Gesellschaft, in dersich Christus hier findet, sind himmlische Gestalten.Die beiden größesten Propheten der Vorwclt, dereneiner lebendig entrückt, der andre unsichtbar gewor-den war; zwei Männer, deren einer das Gesetzgegründet, der andre gerächt und wiederhergestcllet,die beide viel gelitten und einen glorreichen Aus-gang gehabt hatten; sie besprechen sich mit einemDritten, dem größeren Propheten, von dem Aus-gange, den auch Er in Jerusalem, der Propheten-Mörderin, glorreich erfüllen müßte, und geben ihmdurch ihr Vorbild, ja durch ihre Gestalt und Ge-genwart selbst dazu Muth. Schon jetzt glänzt erzwischen ihnen wie die Sonne unter den Gestirnen;die Stimme nennt ihn den Sohn, den Geliebten,da sie beide nur Knechte gewesen waren. Nach derTradition sollten beide wiedcrkommen, wenn derMessias käme; hier erschienen sie und ihre Gegen-wart flößt den Schauenden ein so erquickendes Ge-fühl ein, Laß angehaucht von paradiesischer Anmuth

Gestalten im Paradiese u. f. gesammlet haben,findet man die Beweise; so wie bei Wetsteindie gesammleten ähnlichen Vorstellungen andrerNationen.