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Religion und Theologie Theil 11 (1829) Christliche Schriften ; 1
Entstehung
Seite
103
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als Glauben, Geschichte und Lehre. ioA

versicherte, daß die damalige Generation nicht aus»sterben würde, bis daß solches Alles gcsche-he, daß Einige vor ihm stünden, die ihnals Wcltrichter erblicken würden. Di«Zeit der Auferstehung der Tobten gehe schon jetztan; Er in seinem Wesen seyAuferstehun^ undLeben u. f.

ö.

Jsts unverzeihbar, daß in den neuern Zeiteneinige Schriftsteller hierüber Zweifel erregt haben?Jeder Zweifel über welche Sache und Schriftstellees sey, will gehört seyn; und über betheurend-wiederholke Aussprüche Christi muß billig keinemLeser ein Zweifel bleiben.

6 .

Und wenn diese Zweifel in Absicht der Lehrevon der Auferstehung nicht der einzige, sondernnur der kleinste wäre? Wenn die ganze Lehre, wiesie ins Christenthum hinübcrgcpflanzt ist, von jeherdem menschlichen Geist anstössig geschienen hätte?Paulus sprach zu Athen und man hörte zu, biser auf diesen Artikel kam:Da sie aber hörtenAuferstehung der Tobten; da Haltens etliche ihrenSpott; andre sprachen: wir wollen dich davonweiter Horen." Also gieng Paulus von ihnen.(Apostelgesch. 17 , Z 2 . 33.) Wie? wenn cs solcheAthener jetzt allenthalben gäbe?

7-

Bei den Juden konnte der Glaube an eineAuferstehung dcrAltväler undGerechten,