g6 Von der Auferstehung,
„Mutterleibs getrogen, die ich drei Jahre dich gc-„säugt, und dich ernährt und auferzogcn Hobe zu„diesem deinem Alter, und deine Versorgerin war.„Ich bitte dich, Kind, schau an den Himmel, die„Erde und was in ihnen ist: erkenne, daß dies„Alles Gott aus Nichts erschuf, und so ward auch„das menschliche Geschlecht. Erschrick vor diesem„Menschenwürger nicht; scy deiner Brüder wcrth„und stirb, daß ich am Tage der Barmherzigkeit„mit deinen Brüdern Dich auch wiederfinde." Einheldenmüthigerec Glaube an Auferstehung und zu-künftiges Leben könnte schwerlich gedacht werden. *)(Makkab. 7.)
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Wir sehen, auf welchen Wegen der Glaubean Auferstehung entstand, und unter welchen Um-standen er diese vcste Wurzel schlagen konnte; näm-lich in Zeiten der äußersten Noth undGefadr. Wie jene alten Propheten - Bilder vonAuferstehung, d. i. Wiederbelebung der Na-tion
*) Dieser heldenmüthigen Mutter steht Nazis billigzur Seite: Und da er ganz und gar ver-blutet war, riß er die Eingeweidehervor und warf mit beiden Händensie den Völkern hin, und ries den an,der über Geist und Leben gebietet,ihm auch diese wieder zu geben. Undstarb also, <-. Makk. ih, l»6.) Ein Glaubein einer rohen Kriegsmanier.