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Religion und Theologie Theil 11 (1829) Christliche Schriften ; 1
Entstehung
Seite
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g6 Von der Auferstehung,

Mutterleibs getrogen, die ich drei Jahre dich gc-säugt, und dich ernährt und auferzogcn Hobe zudiesem deinem Alter, und deine Versorgerin war.Ich bitte dich, Kind, schau an den Himmel, dieErde und was in ihnen ist: erkenne, daß diesAlles Gott aus Nichts erschuf, und so ward auchdas menschliche Geschlecht. Erschrick vor diesemMenschenwürger nicht; scy deiner Brüder wcrthund stirb, daß ich am Tage der Barmherzigkeitmit deinen Brüdern Dich auch wiederfinde." Einheldenmüthigerec Glaube an Auferstehung und zu-künftiges Leben könnte schwerlich gedacht werden. *)(Makkab. 7.)

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Wir sehen, auf welchen Wegen der Glaubean Auferstehung entstand, und unter welchen Um-standen er diese vcste Wurzel schlagen konnte; näm-lich in Zeiten der äußersten Noth undGefadr. Wie jene alten Propheten - Bilder vonAuferstehung, d. i. Wiederbelebung der Na-tion

*) Dieser heldenmüthigen Mutter steht Nazis billigzur Seite: Und da er ganz und gar ver-blutet war, riß er die Eingeweidehervor und warf mit beiden Händensie den Völkern hin, und ries den an,der über Geist und Leben gebietet,ihm auch diese wieder zu geben. Undstarb also, <-. Makk. ih, l»6.) Ein Glaubein einer rohen Kriegsmanier.