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Von der Gabe der Sprachen
zusammen, und der Geschichtschreiber nimmt diesdafür, wofür es die Apostel nahmen; für dasSinnbild einer Gesetzgebung für alle Völker,für alle Zungen und Sprachen. Da wirjetzt bei dem eigentlichen Knoten unserer Fragesind: so wollen wir nichts willkürlich nehmen,
sondern alles nach dem Sprachgebrauch auflöscn underörtern.
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Zuerst merken wir an, daß in der Ebraischen,als einer alten, von lauter sinnlichen Bezeichnun-gen ausgegangnen Sprache, die Worte Hauch,
Mund,
Flamme gebraucht, erscheint aus dem Zusam-menhangs und wird sich aus dem Zweck der gan-zen Begebenheit selbst darthun. Von der Mengedie hinzustürzre, sah niemand die Feuerflammen,die nur der Anfang des Wundermoments waren;diese hörte blos die Begeisterten in Zungen reden»Denn daß sich die Flammen sichtbar auf die Apo-stel gesetzt, daß ihre Zungen geflammt, ja garzertheilt gewesen, sind lauter Mahrchen, der Er-zählung Lucas zuwider.
war- Trnga?, ist die Ankündigungder Erscheinung im Symbol; --«Ais- r-kxc-xor das Ende derselben. Die Zungen
verlieren sich auf ihnen; und der Erfolg -71-.»,»,,-<7UV «Travrk? //rrv/inra? ist da» Kurz, eswurde erfüllt: anrv? 1',"«? flkTiriakt 7112 »/,«r«r-/-o7 xc» Trugt! denn man erwartete den Geistunter diesen Symbolen.