am ersten christlichen Pfingstfest. 21
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Denn wie unendliche Hoffnungen und ZüiK-sichten hatten sie auf diese Zeiten der Erquick-ii n g vom A n g e si ch t GotteS erhalten! Nochjetzt kann niemand sie lesen und zusammcnfassen,ohne daß er dadurch bewegt werde. Im einzigenJesaias, welch' eine mehr als platonische Republikin Aussichten! ,, Viele Völker werden hingehen„und sagen: kommt laßt uns auf den Berg des,,Herrn gehen, daß Ec uns lehre seine Wege, und„daß wir wandeln auf seinen Steigen. Denn von„Zion wird das Gesetz ausgehcn, und des Herren„Wort von Jerusalem. Und er wird richten zwi-schen den Völkern und strafen viel Völker. Da„werden sic ihre Schwerter zu Pflugschaaren, und„ihre Spieße zu Sicheln machen; und kein Volk„wird wider das andre ein Schwert aufheben, und„werden fort nicht mehr kriegen lernen. (Jes. 2,„2 — 4.) Der Tag des Herrn wird gehen über„alles Hoffartige und Hohe, daß es geniedriget wer-„de; und mit den Götzen wirds ganz aus feyn.„Jehvvah allein wird hoch seyn zu der Zeit. (2,„10 — 22.) Der Herr wird den Unrath wegthun,„und die Blutschulden, vertreiben durch den Geist,„der richten und ein Feuer anzündcn wird. (4,2„— 6.) Das Volk, so im Finstern wandelt, sie-„het ein groß Licht; und über die da wohnen im
Erlösung sehne. Wohl ihm, wenn ihm eineso reine Erlösung wird als diese christliche seynsollte und wollte.