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Von der Gabe der Sprachen
„finstern Lande scheinet es Helle. Du machtest der„Völker viel; damit machtest du der Freuden nicht„viel; aber einst wird man vor Dir sich freuen,„wie man sich freuet in der Erndte, wie man fröh-lich ist, wenn man Beute austheilet. Denn aller„Krieg wird verbannt, und alles blutige Kleid mit„Feuer verzehret werden. Denn ein Kind ist uns„geboren; Uns ist ein Sohn gegeben, auf dessen„Schulter der Stab der Herrschaft ruht. Er heißt„Wunderbar im Rath, als Held ein Gott, ein„Vater des Volkes auf ewige Zeit, des Friedens„Fürst. Und seines Friedens wird kein Ende seyn,„und seines Reichs kein Ende, das durch Gerech-tigkeit befestigt steht. (9,2 — 7.) Der Wolf,,wird bei dem Lamm einkehren; der Pardel ruhig„bei dem Vöckchen liegen; mit Löwen gehen Käl-ter und Schaafe auf der Weide; ein kleiner„Knabe führet sie. Der Säugling spielet an der„Schlangenhöhle; das kleine Kind greift an den„Basilisk; auf meinem ganzen heiligen Berge ist„nichts Verletzendes, nichts Schädliches. Denn„alles Land ist voll Erkenntniß Gottes, wie Wasser„füllen den Occan." So im ganzen Jefaias, sobei allen Propheten; wer ist, der bei der Wieder-geburt und Morgenröthe solcher Zeiten nicht vollfreudigen Geistes würde? Und von der Anwen-dung dieser Prophezeiungen auf ihreZeiten sind die Reden und Briefe der Apostel voll.
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Es ist also nicht zu verwundern, wenn alleerste Bekehrten des Ehristenthums voll Freude und