und was daraus auf ganze Zeitalter sich für einGräueldampf von Erscheinungen lagern könne . .von dem, was mit aller Autorität der Religion zurBildung unserS Publikums ausgerichtet werdenkönnte, wenn alles auf Licht, Menschlichkeit, Regeausgienge, und sich nicht unterweges verlöre? . .von dem, was jetzt nicht ausgerichtet wird u. f w.Wir kamen also natürlich auf die würdigste Sab-baths-Vcschafkigung, Betrachtung der Schö-pfung zur Würkfamkeit des mensch-lichen Lebens. Und eben das, behauptete ich,sey alles Ideal, mit dem ich sie ein andermal un-terhalten wollte! Agathokles und Minnawußten sich nichts Schöneres und Bildenderes vor«zustcllen, als wenn wir zu diesem Sabbath derWelt zurückkehrten. Wie unwürdig cs jetzt sey,daß fast alle Kenntniß Gottes aus der Natur ver-rufen werde, die doch einmal um uns sey, undunfern Schauplatz des Lebens, des Unglücks undGlücks machen müsse? Wie wir in unsrer JugendAlles lernen, was wir nicht brauchen, nichts, waswir als Menschen nöthig hatten? Wie trostlos unsJahrszeiten und Offenbarungen Gottes in der Na-tur vorbeischleichen, und wie arm die Lehre vonder Schöpfung etwa bei der Lehre von Engelnoder Teufeln stehe, und was aus dem Geistedieses Stücks in Materie und Bearbeitung fürein anderer Geist der Sabbalhfeicr folge? Lob Got-tes, würdige Nachforschung desselben im großen Tem-pel der Natur, Lust und Muth zu leben, Denkartals Bild Gottes, und Würkfamkeit und Gesellig-keit und Ordnung und Freude-
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Religion und Theologie Theil 10 (1829) Briefe, das Studium der Theologie betreffend ; 2
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463
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