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An Prediger
genden dcr Apvstel! und Ton, auf den sie undJesus alles stimmten und wiesen; der also auchewige Denkart und Principium seiner Kirche scynsollte, bis an der Zeitalter Ende! „Hast du mich„lieb! so weide meine Lämmer und Schaafe!"
Und mit welcher Aufopferung, Anhaltund Inbrunst war er, was er war, durch seinLeben! „Ich habe ein Feuer anzuzünden — ach„daß es schon brennte! Das ist meine Speise,„daß ich thue den Willen Gottes und vollende sein„Werk! Ich im Vater, und Er in mir: wie Er,„würke auch in ungestörter stiller Ruhe fort! Hebet„eure Augen auf und sehet ins Feld! es ist schon„weiß zur Ernte!" Wer ist, der den Geist dessanften Foctstrebens nicht die LcbensgeschichteJesu durchweg bemerket! Wort und That! Thatund Wort! durch beides immer wie Wink undAnschlag einer elektrischen Feuerkette aus der andernWelt, aber in einer stillen Berührung. — „Ich„muß auch andern Städten das Evangelium pre-digen : denn dazu bin ich gesandt: und nun —„sehet! wir gehen hinauf gen Jerusalem, und es„muß alles vollendet werden — sie werden den„Mcnschensohn kreuzigen, tobten! — Vater, nicht„mein, sondern dein Wille geschehe! Bis Alles„vollbracht war und — er neigte sein Haupt und„starb!" — Die Evangelisten in ihrer simpeln,heiligen, schlichten Schreibart, wie alles eilt! wieihnen kein Lobspruch von Jesu entfahrt oder nurim mindesten Raum hat! kein Schmeichelzugoder die mindeste süße Farbe! Jstö doch, als wenn
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