An Prediger.
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diesem starken Gebet in seinem Namen, diesemunmittelbaren Kindcsver trauen auf Gottauch unmittelbare Kräfte beilegt? Warumdaß es selbst Stufen dieser Kräfte, die zuerreichen wären, gab, allein auf Beziehung und inMaas der Kräfte, die fassen konnten, betenkonnten, glauben könnten, und durch den Unglau-ben (man lege es so gelind aus, als man wolle)selbst der Wunderhülfe des Mittlers gleichsam einhinderndes Medium in Weg geleget wurde?Warum, daß nun allemal mit diesem unmittelbarenUmfassen Gottes auch die P fl i ch t e n v 0 n Auf-opferung verbunden werden, die er längst vorausse in Kre u z nennet, ehe er gekreuzigt war! dieer überall als den Mittelpunkt seiner Pflichten,oder die unmittelbare Erfordernißdazu (oonäitio sino <gun non) ansiehet, und insein also geläutertes Gemüth sodann alle LiebeGottes und des Nächsten, oder vielmehrGottes im Nächsten, die Liebe zu ihm einzig undallein im Bruder, selbst dem elendesten, geringsten,kleinsten Bruder selbst, einem Kinde, einem Un-mündigen, unmittelbar als ob man Gott darinliebte, giesset? Ist dieß in seinem, ists in allerseiner Nachfolger, so unterschieden ihre Denkartansehcn, fassen und sich ausdrücken möge, dießAlles, als Hauptsumme des Christen-thums zu läugnen? Und hatte Ec, wenn ihmmit der bloßen Rechtschaffenheit des Sin-nes, allen hualitatidus ooouUis philosophischerSysteme, und dem tslitsr ^ualitor christlicherPflichten gedient Ware, das nicht eben so gut sagen,