An Prediger.
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streben haben, daß, wie Er ist, auch Wir seynsollen in der Welt. Wehe dem Lauser, der daimmer auf so und so viel unendlich weiteBorschritte rechnet! Wehe dem Kampfer, der ausmenschlicher Behaglichkeit und Trage die Nachfolgedes größten und innigsten Menschenzeugen sich alsoins Un n a cha h m b a re, Weite und Große,in den Dust des Himmels hineinmahlet, an denman von keinem Berge reicht! Mich dünkt, wieauch unsre Wörtcrbuchschreiber das Kleid wassernmögen, Christum anziehcn, in seinem Na-men, das ist, wie Ec, wandeln, handeln, undbeten, und Zuversicht haben und glauben und seyn'— heiße mehr!
Und wie alleinstimmig ist hier die Rede derApostel, der Evangelisten, des Bruders, des allei-nigen edelsten Bruders unsrer Menschheit, Christusselbst! Und was ists, das er nicht diesem Seyn!Glauben! Dulden! Beten wie er, fürKräfte einer unsichtbaren andern Welt, in den hei-ligsten Eidschwüren (als ob er immer für Zeitenspräche, denen das Noth wäre!) zusagl!
Wenn ich also glaube, daß, wie überhaupt,so auch von dieser Seite das kraftvolle Vor-bild, oder vielmehr die ewige GegenwartChristi bis an den letzten der Tage nur zu oftzu lauem, kalten Wasser gemacht worden : so behaupteich an diesem Orte getrost, daß mans für dieLehrer, als Nachfolger Christi, doppeltund dreifach also verspület. Auch hier war er nicht