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VIII. Glaubenslehre.
Lvangeiii nrinistros — Ko! esss c!l§to<ie§ lii-rorumDl ojo/rericoi'!t,n et ^po^to/rcoi'ttiir et vetoeum -toF-motum eccte^roe volnir. (^irore äiligoieriom et:Ksein in re ornninin rnsxiinn Deo, Lcc/e§ineet joo^teritotr prsesternus, verit-tiein in^nirllinns,snreinns, inegninr, et sä festeres ineorrux-tein tr»nsinittornn8!
D/irt, id/e/anclitlrori, Doc. tli»
Ich bin mir bewußt, daß ich nicht gern dieGlaubcnssache zur Streitsache machen will: (aller-dings der häßlichste Mißbrauch!) und gebe gernejedem das Recht, nach seinem Kreise, Zweck undGesichtspunkt auch Glaubens- und Lebenslehre miteinander zu mischen und von einander zu sondern.Sollte man aber, ich weiß nicht wie, verrückenwollen: so glaub' ich, hat jedweder Recht und
Pflicht, nach bcßtem Wissen seine Meinung zubehaupten. Nemlich, daß Lebens lehre nichtblos, nicht ganze und ursprüngliche Re-ligion sey! daß Erklärung der Bibel nichtBei gcsch äste des Predigers, sondern Haupt-geschäfte sei), aus dem alles erwachse; daß einPrediger, der nicht die Thatsache und Ge-schichte der Gottes-Offenbarung zumGrunde seines Amtes macht, allerdings viel Gutesseyn könne, nur kein Rcligionslehrer! Kein