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An Prediger.
Prcdigtamt tolerirte Anstalt — und daher in-tercssirts auch so erschrecklich wenig, was dahin be-langt ! daß sich Se. Ehrwürden nur so stille alsmöglich halten, das Ihre, wenn sie was haben,geniesten, oder, wenn sie nichts haben, mit demSacke durchs Land pontisiciren.
Le ok ^our xairon's minck, wlieie'er IreLIeex ver^ irrrreli; rlriiri: litils, anck ialle 1e5S,Minck ireiilier Aoack rror treck, rroe riglrt norrvrong,
Lui ear ^our xnckäinA, 8leve, enä bolä ^ouriongus! *)
„Ein Soldat und ein Priester, sagt Hr.„Hume: **) sind unter allen Nationen und zu„allen Zeiten verschiedene Charaktere. Die Lebensart„der Soldaten macht sie großmüthig und beherzt.„Durch ihre öftere Veränderung der Gesellschaft er-gangen sie eine gute Erziehung und freies Bcneh-„men. Da sie nur gegen öffentliche und offenbare„Feinde gebraucht werden, so werden sie aufrichtig,„ehrlich und uneigennützig. Gesellschaft und Welt„ist ihre Sphäre. Und wcnns eine Artigkeit giebt»„die sich in der Gesellschaft lernen laßt, so werden„sie gewiß den größten Theil davon haben. Der„Charakter derPriester ist in den mchresten Stücken
*) krior's lVIsre^ Xnckrsvv.
**) XX. ok lXaiianal lUiaracters.