An Prediger.
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wiederholen brauche: eine kleine nähere KenNtnißder Sitten alter Volker und was Priester bei ihnenwaren, würde schon diese Vorwürfe sehr abstimmen.Won den ägyptischen Priestern, von denen Hr.Michaelis seine Verlheidigung hergenommcn, hatman jetzt einen ausführlicher» Traktat, und hieraus der Geschichte eines Landes, das weit vonAegypten ablag , eine Stelle. Sie zeige wenigstens,daß Pricsterstand auf solche Weise National-stand worden, auch nicht wieder allein ägyptischerPfaf f en b etr ug gewesen , von denen etwa derLevite Moses gelernet.
„Von der Nationalversammlung deralten Deutsche n."
„Edlen und Wehren oder Gemeine„waren also zwei neben einander stehende und von„einander unabhängige Stände. Letztere machten„eigentlich den Körper der Nation aus; und auf„ihrer Bewilligung ruhete alles. Sie waren Erster»„zu nichts verpflichtet. Und es ist eine bewunderns-würdige Sache, daß sie sich in Sachsen bis auf„Karln den Großen in dieser vollkommenen Unab-hängigkeit gegen die Macht der Gefolge haben er-halten können, da sic kein Gesetz gehabt zu haben„scheinen, wodurch die Gefolge auf gewisse Weise„wären cingeschränket worden, und der Adel auch„damals schon Schlösser und Vestungen besaß. In„der Nationalversammlung erschienen beide Stände„beisammen. Der Priester und keine andere„Obrigkeit handhabcte darin die Ordnung. Es redete,