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Religion und Theologie Theil 10 (1829) Briefe, das Studium der Theologie betreffend ; 2
Entstehung
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An Prediger.

des Menschengeschlechts, die kein andrer Stand er-setzen konnte: als solche begann er vom Ursprüngedes Geschlechts, trug lange unter einer unmittelba-ren Leitung Gottes bei, empfieng Segen unter jedemWeltzustande mit innerer Kraft, wie dasSamenkorn des Winters auch unter Schnee undEis fortzudauren und wiederaufzuwachcn Win-ter nun um uns oder Sommer! die Kraft dauretauch jetzt fort, regt sich nur unsichtbar undverborgen auch jetzt; und die Kraft, mit der Hülle,die sie entschließt, war und ist ursprünglich Got-tes. Auch mit dem unreinsten Koth bedeckt, auchvon der garstigsten Hand in den Koth geworfen:im Wesen des Samenkorns ist und bleibt gött-liche Macht: erste Bildung der Welt und desMenschengeschlechts.

Wir wissen es, wie wir zu unfern Aemternkommen!" Allerdings! und leider! wissen cs viele,daß sie nur zu natürlich dazu kommen sind wasschadet das aber dem Wesen des Amts, demUrsprung und edlen Zweck seiner Stiftung,den jeder Edlere, alsnicht von Menschen, son-dern von Gott empfangen," zum Ziel haben muß,oder er lauft ins Üngewisseste der Dämmerung. Hatauch zu unfern so erleuchteten Zeiten die gesetzge-bende Macht noch so große Lücken, daß oft zu na-türliche Schlupfwinkelwie wir zu unfern Aemtcrnkommen," möglich sind: habe sies! Ihre Schuld,und nicht, als Stand, als Amt betrachtet, dieunsre! Sind, seitdem glorreiche Dcgenknöpfc undFeldschmarren-Angesichter Engel Gottes auch in derKirche aussenden, oft,wie wir zu unfern Aemtern