Zwölf Provinzialblätter.
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auf welcher Höhe! in welchem Urlichte des Auf-gangs ! Wer, der bei seiner stillen, schweigendenAufopferung Isaaks nicht unendlich mehr ergriffen,als bei jenem Theatergeschrci und Verwirrung umIphigcnia, bei der für einen, der auch nur Homergelesen, fast nichts wahr und erhaben würkt, als etwadie Auftritte ihrer eignen freien Aufopferung vorund bis zum Tode — und hier von Baker undSohn und Allem, was vorher und ringsum ist undnicht ist, welch erhabnerer, stiller, einziger Auftritt!des Glaubens und der Liebe! der Selbstüberwindungund Hingabe in Gottes Wundcrmacht und Wie-dererweckung des tobten Sprößlings, des crstorbnenSegens aller Welt! Vater des Glaubensund aller Gläubigen Vater! Er ist in kein Dramazu fassen, in keine Worte und Phrasen zu ver-schwommen — da stehet er! und seine Söhne undEnkel nach ihm! Und ihre so mannichfaltigcn Schick-sale und Gottes-Offenbarungen mannichfalt, alsihre Personen und Sinnesarten! Und ihre Aus-blicke auf die Nachwelt eben mit den gcbrochnenVater-Augen! von ihren brechenden Vaterlippcn derseuer - und erfüllunqsreiche Segen auf Welt undNachwelt! — Ich knie vor ihrem Bette! auf ihremheiligen Tritten und Schritten! Würd' cs mir docheinst, mit zitternder Hand wenigstens die Pfeilerzu zeichnen, die sie in dem großen FortgebäudeGottes auf Ewigkeiten hinunter waren!
Endlich jenes ausgrmahltere Patriarchcnbild mseiner Wüste der Allberaubung, Kummers und Elen-des! in seiner Gruppe falschen FreundcstrosteS,'Hohns und der Dolchstiche an seine Seele — Hiob!