An Prediger.
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len, der, dem Labyrinth spaterer menschlichen Tu-genden , Gewerbe und Vernünfteleien entnommen,in dem, was sic auch dichterisch thaten und dachten,im ersten, nicht ersonnenen goldenen Alter der Weltliegt ! und so wie doch auch ein Wandrer von nichtenthusiastischen Sinnen vor einer Pyramide odereiner heiligen Eeder Gottes, wenn gleich etwasTrümmer oder vom Beil der Zeitfolgcn verstümmelt— wie niemand doch vor ihr ohn' einigen Schauervon Verehrung und Rückzaubcrung in die alteWelt vorüber gehen kann: so kaum auch vor einemepisch-dramatischen Adam, Abraham oder Noah,wäre er auch als solcher nicht völlig mehr waser war.
Und eben das ists, was ich allein bei diesenNachahmungen der heiligen Muse zu sagen halte!Dichtkunst, so groß, so schöpferisch und talent-voll, so nützlich und ganz, als sie allerdings beieinigen, den größten Dichtern neuer Zeiten, jeder-mann vorstrahlet: aber als G e sch i chte des Men-schengeschlechts, als erste heilige Stimmender Offenbarung, als gottenthüllte Wahrheit,stehn die meisten da auf so ebenem Boden, als siejeder Religionsgläubige ganz und innig wollte? DerAdam Miltons und Klvpstocks ist er der große Uc-und Stammvater des Menschengeschlechts? imLicht, oder was noch schwerer, in feierlichen Rath-sel schatten, in der Vernunft - und sprach- undkunstacmen Einfalt, in der starken, von keinerTändelei abgezehrten und in keine müßige Flockenaufgelösten Hülle und Fülle von G 0 tt e s e m p fi n-dungen, Menschenrege und Menschen-