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Religion und Theologie Theil 10 (1829) Briefe, das Studium der Theologie betreffend ; 2
Entstehung
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29s Gutachten über Vorbereitung

ü) Keinem Theologen wäre damit untersagt,aus der philosophischen Facultät mitzunchmen, woranes ihm noch fehlte; ja es wäre gut, daß jedem einigeallgemein-nützliche OollsArn, z. B. Anthropologie,u. a. zu Horen, zur Pflicht gemacht würde. Daskann er aber immer wahrend der zwei Jahre nebenseinen theologischen Lollsgiis auch. An nützlichemFleiß, ohne Aufwand, hatte er ein Jahr gewonnen,und dem philosophischen Nevolutions- und Ordens-jahr wäre er entkommen: eine zweifach schätzbareWohlthat.

Einwendungen, die dagegen gemachtwerden könnten.

r)Man derogire der Universität, wo eineLandes - Universität ist." Allein

n) Eine Schwalbe macht keinen Sommer. Einkleines Land mit wenigen armen Theologenmacht einer berühmten Universität dadurcheinen äußerst unmerklicken Abgang.

U) Professoren sind eigentlich nicht da, Schulstu-dien, sondern höhere Wissenschaftenzu lehren, und es muß ihnen selbst zur Lastseyn, Knaben-Elcmcnte zu wiederholen. Wärenalso alle Gymnasien Deutschlands so einge-richtet, wie ich dieses wünschte, so müßte einProfessor der Universität sagen:desto besser!nun kann ich lesen, wie und für wen mir zulesen anständig ist. Ich kann die Wissenschaftselbst forcb'nngen, erhöhen, befördern."