Ich will nicht hinzusetzen, daß manche fürjunge Theologen unentbehrliche Wissenschaft, z. B.Methode des Unterrichts, öffentlicher Vortrag u. f.selten oder nicht immer gelehrt werden: daher jeder,der von der Akademie in den Unterricht anderercintritt, sich erst eine Methode suchen muß. Mei-stens unterrichtet er, wie er unterrichtet ward, gutoder böse. Auch diese Wissenschaften sind alsoSchulstudien durch angewandte Vorbilder und eigneUebung.
Aus allem ergiebt sich, daß viele Beschwerdenabgethan, viele Mangel ersetzt werden, wenn manjedes Studium an seinen Platz stellt,und von der Akademie wegnimmt, was für sie ei-gentlich nicht gehöret.
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Anstalt dagegen.
1) Man schicke die jungen Leute ein Jahr spa-ter auf die Universität, halte sie langer auf Schu-len, erweitere den Cursus der Lectionen der Schule,und bringe alles dahin, was für Schulen gehört.Denn werden junge Leute diese Lectionen gründlich,mit praktischer Uebung lernen; und zwar mit prak-tischer Uebung, unter Verbesserungund Aufsicht; dann werden Gymnasien ihresNamens O^irinaoiuna naacksmiaurli wcrth.
2) Für diese akademischen Studien, die aufSchulen getrieben werden, muß ein Unterschiedunter den Lernenden, also in xrftna eine