dreier akademischen Zähre ic. a»L
digcrirt und aus hundert Ursachen gar nicht gefragtwerden kann; wenigstens also das letzte Collegiumsollte ein Gespräch, eine Unterhaltung und Uebungfür Männer werden.
Nacherinnrrungen im Allgemeinen.
r) Dies sind die nötigsten, allernölhlgstenLectionen. Wer sie in drei Jahren nicht lernenkann, wie ichs selbst für sehr viele glaube, derlerne sie in vier, in fünf Jahren. Die unverbrüch-liche Natur hat kein trisnnium aoaäsmiouin,zumal bei unfern Kindern von Lehrlingen und un-ermeßlichen Zerstreuungen angeordnet. Nimmt ersich mehr Raum, so kheile er, wie er will;diese Eintheilung laßt sich doch nie nach einemPlan bestimmen, sondern nur mit Gelegenheit derZeit und des Orts ordnen.
s) Die Akademie ist nur eine Zeit des Ein-sammelnS; oft geht dies Einsammeln sehr tumul-tuarisch. Das Zurechtlegen und Verdauen geschiehterst in den folgenden, Mannlichern, ruhiger» Jah-ren ; in ihnen findet das Studium der Theolo-gie statt, dort wars oft nur Knabcnlernen undHoren. In diesen Zeilen hat also auch der reifereJüngling die meiste Handleitung nörhig; nur kann